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Gemütlichkeit dank Garagentor.

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Bernd und Nadja lieben gemütliche Abende in einem ihrer Salons. Es gibt nämlich zwei, damit sie es besonders behaglich haben. Die Stimmung wurde jedoch durch kühle Zugluft verdorben. Diese Zugluft gelangte unter anderem durch das Garagentor und zog über das Wohnzimmer durchs ganze Haus. Dank eines extra isolierenden Garagentors ist jedoch Schluss mit dem kühlen Hauch und in beiden Salons herrscht wieder Gemütlichkeit.

Bernd und Nadja sind Menschen mit Sinn für Gemütlichkeit. Sehr freundlich und immer für einen Schwatz in einem ihrer Salons zu haben. Richtig, in einem, denn sie haben zwei. Nach einer Erweiterung der Küche wurde Platz im Wohnzimmer frei. Damit keine Rumpelkammer entstand, entschieden Bernd und Nadja sich für eine gemütlichere Lösung mit einem zweiten Salon. Schließlich kann es gar nicht behaglich und komfortabel genug sein. Etwas störte jedoch die Atmosphäre im Hause Vandenbrink.

Wenn es draußen kalt war - was im Winter schon einmal vorkommt - spürten Bernd und Nadja einen unangenehmen Zug im ganzen Haus.

Das Ehepaar traf einige Maßnahmen, um dieser kühlen Zugluft Herr zu werden. Man ließ einen neuen Heizkessel einbauen, das Dach wurde komplett erneuert und es wurden Harol-Vorsatzrollläden und ein Harol-Garagentor installiert. Letzteres erwies sich als entscheidend, da die Garage sich neben dem Wohnzimmer befindet und die Temperatur im Wohnzimmer beeinflusst.

Bernd ist von der technischen Vollendung des Garagentors beeindruckt.

Er ist Produktmanager bei einem führenden Hersteller industrieller Kleber- und Befestigungsprodukte und erkennt, wenn er es mit hochwertigen Materialien zu tun hat. Den Blick fürs Detail, den seine Arbeit erfordert, lässt er im eigenen Haus oft kritisch schweifen. Nicht zufällig kam man auf Harol. Die perfektionistische Haltung von Harol entsprach genau Bernds Vorstellungen. Und das superisolierende Harol-Garagentor erstrecht.

 

Das Resultat hat seine Vorteile. Nadja steigt morgens in ein warmes Auto ein. Eine Sitzheizung ist also überflüssig. Außerdem nimmt das Auto weniger Platz ein. Früher musste der Wagen einen Meter vom Tor entfernt stehen, ansonsten ließ sich das Tor nicht kippen. Heute parkt Nadja das Auto problemlos unmittelbar am Sektional-Garagentor. Das schafft Platz. Für ein größeres Auto? Nein, für Bernds Vespa. In der warmen Garage übersteht die den Winter sehr komfortabel. So kann Bernd sicher sein, dass im Frühjahr ein kurzes Aufpolieren genügt, wenn er zur erste Ausfahrt mit der Vespa startet.

Den übrigen gewonnenen Raum nimmt der Wäscheständer ein. So kann die Wäsche schon einmal eine Woche liegen bleiben, genügend Platz ist dennoch. Außerdem kann Nadja jetzt bei angenehmen Temperaturen in der Garage waschen und bügeln. Das Garagentor wirkt nicht nur hinsichtlich der Wärmeisolierung, sondern sorgt auch für gründliche Schalldämmung. Und falls Nadja den Lautstärkeregler des Radios voll aufdrehen will, um beim Bügeln lauthals mit zu singen, wird davon auf der Straße nichts zu hören sein. Das ist Gemütlichkeit, auch für die Nachbarn.

In der Garage mag es vielleicht laut zu gehen, das Tor selbst ist mäuschenstill.

Beim Öffnen oder Schließen hört man kaum etwas. Bernd ist begeistert. Als Kenner ist er sehr zufrieden mit dem Geräusch des Garagentores. Genauer gesagt mit dem Fehlen eines Geräusches. Kein Tor, das die Ruhe ihrer ruhigen Nachbarschaft stört.

 

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