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Referenties

Möglichst nahe an der Natur. Auch für den Kunden.

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Nele ist Geschäftsführerin des Familienunternehmens Blueberry Fields. Neben der Zucht von Blaubeeren - und der Produktion dessen, was man daraus machen kann - möchte sie vor allem ihre Leidenschaft mit anderen teilen. Indem sie beispielsweise ihren Kunden ein köstliches Stück Torte oder einen Beerensaft auf der Terrasse serviert, unter einer komfortablen Harol-Outdoor-Lösung. Dort schmeckt es auch bei unbeständigen Wetter. Draußen zu sitzen ist immer gemütlich, egal wie die Wettervorhersage aussieht.

„Kleine Geschenke der Natur“, so werden die Blaubeeren bei Blueberry Fields genannt.

Geschenke, die man gerne teilt, so wie die Produkte, die daraus hergestellt werden und die herrliche Umgebung, in der sie wachsen. Nele betreibt das Geschäft inmitten eines Naturreservats und Wandergebiets. Nun, beim „Geschäft“ handelt es sich um eine Kombination verschiedener Aktivitäten, die einander wunderbar ergänzen. Im Mittelpunkt steht die Blaubeere, die süßsaure blaue Perle, aus der sich mehr machen lässt, als man ahnt.

Ein Teil der kleinen Geschenke wird versteigert. Ein Teil ist dem Selbstpflücken vorbehalten; ein Konzept, das zunehmend an Popularität gewinnt und bei dem man, mit einem Korb bewaffnet, in den Feldern selbst seinen Vorrat ernten kann (wer das schon einmal gemacht hat, wird bestätigen, dass selbstgepflückte Früchte viel besser schmecken als die aus dem Laden). Der letzte Teil schließlich wird manuell verarbeitet. Zu Konfitüren und Säften. Zu Torte oder Sirup. Zu Tee, Aufgesetztem und Wein. Ja, hier bekommt man sogar Schokolade mit Blaubeeren. Leckerer geht es kaum, oder?

 

Früher war dies ein Familienbetrieb, 2012 übernahm jedoch Nele das Ruder und beschloss, sich vollständig auf Früchte zu konzentrieren. Das erwies sich nicht nur als lukrativer, sondern bringt auch Menschen zusammen.

 

Nele will nichts lieber, als die Früchte ihrer Arbeit teilen, und es ist deutlich, dass vielen Menschen dieser Anspruch schmeckt.

Die Pflücksaison geht von Anfang Juli bis September und ist bis weit über die Grenzen der Region hinaus zu einem Publikumsmagneten geworden. Wer lieber ohne mühsames Pflücken genießt, findet seinen Weg auf die Terrasse, wo Blaubeerköstlichkeiten serviert werden.

Hier ließ Nele im Frühjahr 2016 eine Harol-Outdoor-Lösung installieren. Eine durchdachte Struktur, die mit den alten Kuhställen kontrastiert und gleichzeitig angenehm damit harmoniert. Seiten- und Oberteile können je nach Witterung geöffnet oder geschlossen werden. Angesichts der launischen Witterung eine naheliegende Maßnahme. Selbst, wenn es nieselt, bleibt man gemütlich draußen sitzen, da es sich ja ein bisschen wie drinnen anfühlt.

In einem anderen Stall wurde mithilfe von Markisen eine zweite Sitzecke geschaffen.

Trotz des nüchternen Designs und der strengen Formgebung sind sie perfekt in das alte Gebäude integriert. Kein plötzlich aufkommender Wind bläst hier die Schlagsahne von der Blaubeertorte. Auch dank dieses Eingriffs kann man also den Aufenthalt im Freien länger genießen.

 

Man kann auf dem Gelände von Blueberry Fields nicht nur pflücken, kaufen und probieren, sondern auch wunderbar wandern. Während der Saison auf Wunsch mit einem Führer. Ansonsten ohne. Es gibt drei informative und idyllische Routen. Die Baumwanderung, die Bachwanderung und, wie könnte es anders sein, natürlich die Blaubeerwanderung.

 

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